Aschaffenburg

Copyright Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg
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Schloss Johannisburg im Sommer,     Foto: Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg (Till Benzin)

Mainufer mit Schloss Johannisburg im Herbst, Foto: Kongress- und Touristikbetriebe der Stadt Aschaffenburg (Till Benzin)

König Ludwig I. von Bayern liebte die Stadt wegen ihres milden Klimas und schenkte ihr das Pompejanum. Neben dem einmaligen Pompejanum sind bis heute in der über 1000jährigen Geschichte zwei Repräsentativbauten die auffälligsten Kulturgüter Aschaffenburgs: Die um 974 erbaute Stiftskirche sowie das von 1605 bis 1614/19 errichtete Schloß Johannisburg. Es war die Zweitresidenz der Mainzer Bischöfe und Kurfürsten.Als sich die Oberstadt seit dem 12. Jahrhundert schließlich über die bisherigen Befestigungsanlagen ausdehnte, der Burgneubau begann und Aschaffenburg Marktrecht (1144), Münzerlaubnis (1155) sowie im späten 12. Jahrhundert Stadtrechte zugesprochen bekam, entwickelte sich aufgrund dieser Privilegien auch eine Unterstadt. Als Zweitresidenz der Mainzer Erzbischöfe/Kurfürsten, als Zentrum des Mainzer Archidiakonates, mit seinen mittelalterlichen Mauern, Türmen, Toren und Gräben, wurde die Stadt ab dem 14. Jahrhundert eine der relevantesten Bastionen des Erzbistums.

 

  • Tipp Sehenswürdigkeiten: Schloss Johannisburg, Pompejanum
  • Nächstes Ziel: Würzburg, 175km
  • Zwischenziele: Breuberg 30km,  Rothenfels 70 km, Würzburg 75km)
  • Geschichtlicher Bezug: Ludwig I. von Bayern