Wildenburg/Idar-Oberstein/Kelten

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Keltische Fluchtburg

Auf dem Wildenburger Kopf befand sich in der La-Tène-Zeit (ca. 450 - 50 v. Chr.) eine wichtige keltische Fluchtburg mit doppelter Ringwallanlage.

Zwischen dem Ringwall von Otzenhausen, dem Ringkopf, der Altburg und der Alteburg im Soonwald, gehörte der Wildenburger Wall zu einer Reihe von keltischen Wallanlagen.

Die „gallische Mauer“, „murus gallicus genannt“, wurde aus einem Abschnitt des Walls rekonstruiert. Eine spätrömische Befestigung wurde 350 n. Chr. eingerichtet.

Die Wildenburg erhielt ihren Namen vom Wildgrafen Friedrich von Kyrburg aus Kirn an der Nahe. Dabei wurde der westliche Teil des Ringwalles als Steinbruch genutzt und zerstört. Aufgrund der exponierten Lage lag der einzige bequeme Zugang zur Burg auf der Höhe des Bergrückens, so dass zwei künstliche, im Abstand von 10 m tief in den Felsen gehauene und heute noch sichtbare Burggräben genügten, diesen Abschnitt zu sichern. 1651 wurde sie jedoch von marodierenden lothringischen Truppen zerstört.

Bereits 1660 wurde sie teilweise wieder aufgebaut

Quellen:

http://www.wildenburg.kempfeld.de/

de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wildenburg_(Hunsr%C3%BCck)

www.wildfreigehege-wildenburg.de/index.php/de/

Keltensiedlung Bundenbach

 

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  • Geschichtlicher Bezug: Kelten